In der aktuellen parteiübergreifenden Debatte zu „Hartz IV“ nehmen die Wohlfahrtsverbände Stellung: Der Paritätische Gesamtverband fordert mit seinem „Konzept für eine Neuausrichtung der Grundsicherung für Arbeitslose“ einen konsequenten Paradigmenwechsel, mit dem Respekt und die Würde des Menschen in das Zentrum des Hilfe- und Unterstützungssystems für Arbeitslose gerückt werden. Dies erfordere u. a. eine Regelsatzanhebung auf 571 Euro. Die AWO stellt mit ihrem Positionspapier „20 Forderungen der AWO für eine betroffenenzentrierte Reform des SGB II“ die betroffenen Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt und setzt sich dafür ein, das SGB II qualitativ und nachhaltig weiterzuentwickeln. Den dringlichsten Nachbesserungsbedarf sieht die AWO bei der Berechnung und Ermittlung der Regelbedarfe.

http://www.der-paritaetische.de/presse/hartz-iv-paritaetischer-fordert-menschenwuerdige-neuausrichtung-der-grundsicherung-fuer-arbeitslose-un/ https://www.awo.org/hartz-iv-neu-ausrichten-20-forderungen-der-awo-fuer-eine-betroffenenzentrierte-reform-des-sgb-ii

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